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Integrierte Zutrittskontrolle und Intercom-Kommunikation für eine psychiatrische Gesundheitseinrichtung mit mehreren Standorten

Ein führender europäischer Anbieter psychiatrischer Gesundheitsversorgung setzte seine Expansion mit neuen Standorten fort, darunter eine moderne Klinik, und betrieb dabei weiterhin mehrere Büros im gesamten Land. Sie benötigten ein sicheres, skalierbares Zutritts- und Kommunikationssystem, um klinische und administrative Abläufe an allen Standorten zu unterstützen.

Healthcare professional using a mobile credential to access a secure healthcare facility.

Herausforderung

  • Kritische Bereiche wie Arzneimittellager und -schränke erforderten einen zusätzlichen Schutz gegen unbefugten Zutritt.
  • Die Zutrittsberechtigungen mussten mit unterschiedlichen Schichtzeiten des Personals, Notfallfunktionen und den betrieblichen Anforderungen abgestimmt werden.
  • Sicherheitsrisiken umfassten das Weitergeben von Ausweisen, das Betreten hinter anderen Personen ohne Nutzung eines Ausweises sowie ein nicht protokolliertes erneutes Betreten der Einrichtungen.
  • Da das Personal auf mehrere Standorte verteilt war und in getrennten Räumen arbeitete, war eine schnelle und zuverlässige Kommunikation schwierig. Dies führte zu Verzögerungen bei der Abstimmung des Personals und beim Zutritt von Besuchern, insbesondere nachts oder in Notfällen.
  • Das Verwalten von Zutrittspunkten und Alarmen an verschiedenen Standorten erforderte eine zentrale Überwachung.
Healthcare staff using secure access systems inside a modern healthcare facility.

„Die Einführung des Systems hat es uns ermöglicht, den Zutritt und die Kommunikation über mehrere Standorte hinweg präzise zu steuern – selbst in Umgebungen mit hohem Sicherheitsniveau, wie z. B. bei der Arzneimittellagerung. Unser Personal fühlt sich sicherer, die Prozesse laufen reibungslos, und die Flexibilität des Systems ermöglicht es uns, schnell auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren.“

Leiter der Gesundheitseinrichtung (Kunde)

Lösungen

Zur Bewältigung dieser Herausforderungen wurde unser IPROTECT Zutrittskontrollsystem sowohl für die klinische Umgebung als auch für das Büronetzwerk implementiert.

In kritischen Zeitfenstern passen sich die Sicherheitsstufen anhand der Schichtpläne des Personals an. Beispielsweise wird der Zutritt nachts auf das erforderliche Personal beschränkt und tagsüber einen umfangreicheren Zutritt ermöglicht. Benutzer müssen den gesicherten Bereich vollständig verlassen, bevor ein erneuter Zutritt erlaubt wird. Dadurch wird eine genaue Nachverfolgung sichergestellt, wer sich im Bereich befindet, und ein wiederholtes Verwenden eines Ausweises verhindert.

Das Personal kann sich in kritischen Bereichen sehen und miteinander sprechen – etwa in gesicherten Patientenräumen, in Wachstationen und in verschiedenen anderen Räumen – mithilfe eines Intercom-Systems. Das gleiche System unterstützt zudem die Kommunikation mit Besuchern an den Eingängen und steuert bestimmte Zugangstüren.

Autorisierte Benutzer können Schlüssel aus einem gesicherten Schlüsselschrank mit ihren Zutrittskarten entnehmen. Dabei erfolgt eine vollständige Nutzungsprotokollierung sowie automatische Benachrichtigungen bei überfälligen Rückgaben. Dies stellt die Verantwortlichkeit sicher und erhöht die Sicherheit – was entscheidend ist, um sensible Bereiche wie die Medikamentenlagerung zu schützen.

Das Personal nutzt eine Zutrittskarte für mehrere Funktionen, einschließlich Zutrittskontrolle, Schlüsselschränke, Arzneimittelräume und Transportwagen. Dadurch werden die täglichen Abläufe vereinfacht. Eine zentrale Sicherheitsleitstelle stellt aktuelle Gebäudegrundrisse und sofortige Alarm-Pop-ups bereit. Dadurch können Sicherheitsteams Türen, Standorte und Alarme überwachen und verwalten – beispielsweise, wenn eine Tür zu lange offen steht. Das System unterstützt zudem Echtzeit-Benachrichtigungen. Dadurch können Nachrichten und Meldungen sofort an die Endgeräte des Personals gesendet werden, z. B. an Pager und Telefone. Dies ermöglicht eine schnelle Kommunikation in kritischen Situationen.

Es öffnet jeweils nur eine Tür, um einen unbefugten Zutritt zu verhindern und die Trennung zwischen öffentlichen Bereichen und eingeschränkten Zonen aufrechtzuerhalten – einschließlich Bereichen mit sensibler Ausrüstung.

Um Kosten und Sicherheit in Einklang zu bringen, wurde je nach Bedarf der einzelnen Bereiche eine Kombination aus kabelgebundenen und drahtlosen Türschlössern eingesetzt.

  • Kabelgebundene Türschlösser
    Eingesetzt an Türen mit hohem Sicherheitsniveau oder mit häufigem Zutritt, z. B. in Apotheken, IT-Räumen und kritischen medizinischen Bereichen, in denen ein Echtzeit-Zutritt und eine kontinuierliche Überwachung unerlässlich sind.
  • Drahtlos (online)
    Eingesetzt für Türen, die eine regelmäßige Steuerung erfordern, sich jedoch in Bereichen befinden, in denen keine Verkabelung möglich ist. Diese Türschlösser werden drahtlos in Echtzeit aktualisiert und kontinuierlich überwacht.

„Dieses Projekt erforderte ein System, das sich an die klinischen Gegebenheiten, die Arbeitsabläufe des Personals und Notfallsituationen anpassen kann. Durch die Kombination aus dynamischer Zutrittskontrolle, Kommunikation und zentralem Management unterstützt die Lösung sowohl Sicherheit als auch betriebliche Effizienz an jedem Standort.“

Ed Jongbloed
TKH Security Regional Account Manager

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