Smart Security Solutions – für sichere, reibungslose Abläufe in Ihrer Feuerwehr
Sicherheitsregion Haaglanden, VRH hat gemeinsam mit uns unsere IPROTECT Access Control Lösung an 22 Feuerwehrstandorten...
Ein führender europäischer Anbieter psychiatrischer Gesundheitsversorgung setzte seine Expansion mit neuen Standorten fort, darunter eine moderne Klinik, und betrieb dabei weiterhin mehrere Büros im gesamten Land. Sie benötigten ein sicheres, skalierbares Zutritts- und Kommunikationssystem, um klinische und administrative Abläufe an allen Standorten zu unterstützen.


„Die Einführung des Systems hat es uns ermöglicht, den Zutritt und die Kommunikation über mehrere Standorte hinweg präzise zu steuern – selbst in Umgebungen mit hohem Sicherheitsniveau, wie z. B. bei der Arzneimittellagerung. Unser Personal fühlt sich sicherer, die Prozesse laufen reibungslos, und die Flexibilität des Systems ermöglicht es uns, schnell auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren.“
Leiter der Gesundheitseinrichtung (Kunde)
In kritischen Zeitfenstern passen sich die Sicherheitsstufen anhand der Schichtpläne des Personals an. Beispielsweise wird der Zutritt nachts auf das erforderliche Personal beschränkt und tagsüber einen umfangreicheren Zutritt ermöglicht. Benutzer müssen den gesicherten Bereich vollständig verlassen, bevor ein erneuter Zutritt erlaubt wird. Dadurch wird eine genaue Nachverfolgung sichergestellt, wer sich im Bereich befindet, und ein wiederholtes Verwenden eines Ausweises verhindert.
Das Personal kann sich in kritischen Bereichen sehen und miteinander sprechen – etwa in gesicherten Patientenräumen, in Wachstationen und in verschiedenen anderen Räumen – mithilfe eines Intercom-Systems. Das gleiche System unterstützt zudem die Kommunikation mit Besuchern an den Eingängen und steuert bestimmte Zugangstüren.
Autorisierte Benutzer können Schlüssel aus einem gesicherten Schlüsselschrank mit ihren Zutrittskarten entnehmen. Dabei erfolgt eine vollständige Nutzungsprotokollierung sowie automatische Benachrichtigungen bei überfälligen Rückgaben. Dies stellt die Verantwortlichkeit sicher und erhöht die Sicherheit – was entscheidend ist, um sensible Bereiche wie die Medikamentenlagerung zu schützen.
Das Personal nutzt eine Zutrittskarte für mehrere Funktionen, einschließlich Zutrittskontrolle, Schlüsselschränke, Arzneimittelräume und Transportwagen. Dadurch werden die täglichen Abläufe vereinfacht. Eine zentrale Sicherheitsleitstelle stellt aktuelle Gebäudegrundrisse und sofortige Alarm-Pop-ups bereit. Dadurch können Sicherheitsteams Türen, Standorte und Alarme überwachen und verwalten – beispielsweise, wenn eine Tür zu lange offen steht. Das System unterstützt zudem Echtzeit-Benachrichtigungen. Dadurch können Nachrichten und Meldungen sofort an die Endgeräte des Personals gesendet werden, z. B. an Pager und Telefone. Dies ermöglicht eine schnelle Kommunikation in kritischen Situationen.
Es öffnet jeweils nur eine Tür, um einen unbefugten Zutritt zu verhindern und die Trennung zwischen öffentlichen Bereichen und eingeschränkten Zonen aufrechtzuerhalten – einschließlich Bereichen mit sensibler Ausrüstung.
Um Kosten und Sicherheit in Einklang zu bringen, wurde je nach Bedarf der einzelnen Bereiche eine Kombination aus kabelgebundenen und drahtlosen Türschlössern eingesetzt.
„Dieses Projekt erforderte ein System, das sich an die klinischen Gegebenheiten, die Arbeitsabläufe des Personals und Notfallsituationen anpassen kann. Durch die Kombination aus dynamischer Zutrittskontrolle, Kommunikation und zentralem Management unterstützt die Lösung sowohl Sicherheit als auch betriebliche Effizienz an jedem Standort.“
Ed Jongbloed
TKH Security Regional Account Manager
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